Presse zur Burgruine Wieladingen!

 

Badische Zeitung vom 28.7.2015

Mit Baguette-Trompete und Sanitär-Alphorn


Südkurier vom 27.4.2015

Vandalismus auf der Burgruine Wieladingen

 


Südkurier vom 27.4.2015

Förderkreis der Burgruine Wieladingen: Urkunden und Medaillen für engagierte Mitglieder

 


Südkurier vom 25.11.2014

Burgensymposium findet große Beachtung
  


Badische Zeitung vom 25.11.2014

Nüchterner Blick ins Mittelalter
 


Badische Zeitung vom 15.4.2014

Aus Trümmerhaufen wurde Kleinod
 


Südkurier vom 14.4.2014

Jahrzehnte im Dienste der Burg
 


Badische Zeitung vom 21.2.2014

Mit Helikopter und Seilbahn
 


Badische Zeitung vom 18.4.2013

Burgruine hat viel zu bieten

 


Südkurier vom 18.4.2013

Burgruine mit Atmosphäre
  


BZ vom 23.04.2012

Förderkreis ehrt treue Wegbegleiter

Vorbereitungen für den traditionellem Hock am 1. Mai laufen / 130 Mitglieder bundesweit

RICKENBACH (siri). Wahlen, Rückblick und Stolz auf den Erfolg der Publikation des Freiburger Historikers Andre Gutmann "Unter dem Wappen der Fidel. Die Herren von Wieladingen und die Herren vom Stein" prägten die jüngste Hauptversammlung des Förderkreises Burgruine Wieladingen am Freitagabend im Gasthaus "Engel" in Rickenbach. Gottfried Nauwerck freute sich: "Unser Projekt hat große Beachtung in Fachkreisen erfahren."

Im Auftrag des Förderkreises entstand diese umfassende Untersuchung der Familiengeschichte derer von Stein und derer von Wieladingen, die bereits als Standardwerk gilt. Gerade in Hinblick auf die mittelalterliche Geschichte des Stifts Bad Säckingen, der Habsburger und der Habsburg-Laufenburger konnten neue Forschungsergebnisse erzielt werden.

Vorzeitige Wahlen brachten in dieser Hauptversammlung einen Wechsel im Vorstand. Gottlieb Burkart löst nun als neuer Kassierer Josef Müller ab, der diese Aufgabe 16 Jahre lang voller Elan ausgefüllt hatte. Nun werde es für den 84-Jährigen Zeit kürzer zu treten, sagte er. Der Vorsitzende des Förderkreises Gottfried Nauwerck ehrte Müller für die langen Jahre, die dieser für den Verein tätig gewesen war. Doch so ganz ohne Aufgaben möchte sich Müller nicht aus dem Vereinsleben zurückziehen. Mit den Wahlen am Freitag übernimmt er den Aufgabenbereich von Konrad Lüthy, dem bisherigen Kassenprüfer. Auch er gehört mit seinen 28 "Dienstjahren" in die Reihe der geehrten Mitglieder. Um dem neugewählten Kassierer Gottlieb Burkart den Einstieg zu erleichtern werden er und sein altgedienter Kollege Müller eng zusammenarbeiten. "Der charmanten Überzeugungskunst von Gottfried Nauwerck bin ich schließlich erlegen, als es darum ging, ob ich mich zur Wahl aufstellen lasse oder nicht; ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben" , merkte Burkart nach der Wahl an.

Zu den wesentlichen Aufgaben des Förderkreises gehören unter anderem die umfangreichen Erhaltungs- und Pflegearbeiten an der mittelalterlichen Anlage. Glücklicherweise könne der Verein, der 130 Mitglieder deutschlandweit zählt, auf Rücklagen zurückgreifen, erläuterte Nauwerck.

Auch die Planung und Realisierung von Veranstaltungen gehören zum Tätigkeitsbereich des Förderkreises. Nächstes Besucherprojekt ist das traditionelle Maifest auf der Burgruine Wieladingen. Erwartet werden wieder Wanderer aus nah und fern, die einen stimmungsvollen ersten Mai verbringen möchten. Ein großes Grillfest unter freiem Himmel ist geplant, bei dem der Musikverein Alpenblick aus Willaringen für musikalische Unterhaltung sorgen wird. "Das einzigartige Ambiente der Wieladinger Burgruine macht unsere Feste immer zu etwas ganz Außergewöhnlichem" , freut sich der Vorsitzende Gottfried Nauwerck.

Weitere Informationen gibt der Vorsitzende des Förderkreis, Gottfried Nauwerck, Telefon 07761/1895.


Südkurier vom 23.4.12

Forschungsergebnisse finden Beachtung

Die Publikation des Freiburger Historikers Andre Gutmann „Unter dem Wappen der Fidel. Die Herren von Wieladingen und die Herren vom Stein zwischen Ministerialität und adliger Herrschaft“ ist ein voller Erfolg geworden. Dies konnte der Vorsitzende des Förderkreises Burg Wieladingen Gottfried Nauwerck in der Hauptversammlung am Freitag im Gasthof Engel in Rickenbach bekanntgeben. „Unser Projekt hat weite Beachtung in Fachkreisen erfahren“, berichtet Nauwerck.

Im Auftrag des Förderkreises entstand diese umfassende Untersuchung der Familiengeschichte derer von Stein und derer von Wieladingen, die bereits als Standardwerk gilt. Gerade in Hinblick auf die mittelalterliche Geschichte des Stifts Bad Säckingen, der Habsburger und der Habsburg-Laufenburger konnten neue Forschungsergebnisse erzielt werden.

Vorzeitige Wahlen brachten bei dieser Hauptversammlung einen Wechsel im Vorstand. Gottlieb Burkart löst nun als neuer Kassierer Josef Müller ab, der diese Aufgabe 16 Jahre lang voller Elan ausgeübt hatte. Nun werde es für den 84-Jährigen Zeit, kürzer zu treten, wie er sagt. Der Vorsitzende des Förderkreises Gottfried Nauwerck ehrte Josef Müller für die langen Jahre, die dieser für den Verein tätig gewesen war. Doch so ganz ohne Aufgaben möchte sich Müller nicht aus dem Vereinsleben zurückziehen. Mit den Wahlen am Freitag übernimmt er den Aufgabenbereich von Konrad Lüthy, dem bisherigen Kassenprüfer. Auch er gehört mit seinen 28 „Dienstjahren“ in die Reihe der geehrten Mitglieder. Um dem neugewählten Kassierer Gottlieb Burkart den Einstieg zu erleichtern, werden er und sein altgedienter Kollege Müller eng zusammenarbeiten.

„Der charmanten Überzeugungskunst von Gottfried Nauwerck bin ich schließlich erlegen als es darum ging, ob ich mich zur Wahl aufstellen lasse oder nicht. Ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben“, sagte Burkart nach der Wahl.

Zu den wesentlichen Aufgaben des Förderkreises gehören unter anderem die umfangreichen Erhaltungs- und Pflegearbeiten an der mittelalterlichen Anlage. „Glücklicherweise kann der Verein, der 130 Mitglieder deutschlandweit zählt, auf Rücklagen zurückgreifen“, erläutert Nauwerck. Auch die Planung und Realisierung von Veranstaltungen gehören zum Tätigkeitsbereich des Förderkreises.

Das nächste Besucherprojekt ist das traditionelle Maifest auf der Burgruine Wieladingen. Erwartet werden wieder Wanderer von nah und fern, die einen stimmungsvollen 1. Mai verbringen möchten. Ein großes Grillfest unter freiem Himmel ist geplant, bei dem der Musikverein Alpenblick aus Willaringen für musikalische Unterhaltung sorgen wird. „Das einzigartige Ambiente der Willaringer Burgruine macht unsere Feste immer zu etwas ganz Außergewöhnlichem“, freut sich der Vorsitzende Gottfried Nauwerck.


Südkurier vom 17.12.11

Unter dem Wappen der Fidel

Der Förderkreis der Burgruine Wieladingen hat in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg und dem Alemannischen Institut ein neues Buch über die Herren von Wieladingen und die Herren von Stein mit dem Titel „Unter dem Wappen der Fidel“ herausgebracht. Am Donnerstag wurde das Werk einem hochkarätigen Publikum im DRK- und Feuerwehrgerätehaus vorgestellt. Am Anfang des Abends stand das große Stühle rücken.

Mehr als 100 Festgäste durfte Georg Keller, Mitbegründer des Förderkreises, begrüßen. Zum Buch: Unter der Leitung von Thomas Zotz vom Historischen Seminar der Universität Freiburg erarbeitete Autor Andre Gutmann ein knapp 600-seitiges Werk, das die Geschichte der Herren von Wieladingen und ihrer Verwandten, der Herren vom Stein, gründlich erhellt. Seit 2008 grub sich Gutmann mit Unterstützung des Alemannischen Instituts Freiburg tief in die Geschichte der Burgherren ein. Mit in die spannende Welt des 13. und 14. Jahrhunderts, zwischen Ministerialität und adliger Herrschaft, tauchte auch Christopher Schmidberger vom Alemannischen Institut ab.

Von der gemeinsamen Herkunft der Herren von Wieladingen und der Herren vom Stein, die als „Meier“ des Damenstifts Bad Säckingen damals dessen Güterbesitz am Hochrhein, im Breisgau und Aargau verwalteten, zeugt das von beiden Familien verwendete Wappenmotiv der Fidel. Dabei gestaltete sich der allmähliche Übergang beider Familien in den Niederadel in enger Anbindung an die Kastvögte des Stifts aus dem Haus Habsburg.

In seinem Buch legt Gutmann erstmals eine umfassende Untersuchung der Geschichte der beiden Familien vor. Unter anderem beleuchtet er dabei ihre Besitz- und Herrschaftsentwicklung, ihre Genealogie und Verwandtschaftsbeziehungen und die vielfältigen Konflikte zu anderen Familien der Ministerialität, des Adels und des Bürgertums sowie den Klöstern der Region. Dabei wartet das Buch mit einer Reihe neuer Erkenntnisse, auch zur Geschichte des Stifts Säckingen und der Habsburger auf. Unterstützung fanden die eifrigen Burgenforscher auch bei Bertram Jenisch, Denkmalpfleger beim Regierungspräsidium Freiburg, der das Zusammenspiel aller am Projekt Beteiligten als „Glücksfall für die Denkmalpflege“ bezeichnete.

Die besonderen Bemühungen des Förderkreises Burgruine Wieladingen, mit Hilfe eines Historikers, Licht in das Dunkel der unzähligen Quellen und Zeitzeugnisse zu bringen, lobte Landrat Tilman Bollacher als „wichtigen Beitrag zum Schließen einer echten Lücke“. Die Kombination aus ehrenamtlichem Engagement und behördlicher Schützenhilfe zur Erforschung eines „Wahrzeichens der Region“ hob Freiherr Jörg von Schönau in seinem Schlusswort hervor.

Der Förderkreis Burgruine Wieladingen wurde 1984 gegründet. Unter Mitwirkung vieler ehrenamtlicher Helfer wird die Burgruine über dem Hotzenwälder Murgtal seither baulich gesichert und erhalten. In der Satzung ist auch die Erforschung ihrer Erbauer und Bewohner festgeschrieben. Das vorgestellte Buch „Unter dem Wappen der Fidel“ ist als 55. Band der Reihe „Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte“ des Alemannischen Instituts der Universität Freiburg im Karl Alber Verlag erschienen.


Badische Zeitung vom 17.12.11

Ein Glücksfall für die Denkmalpflege

Förderkreis, Uni Freiburg und Alemannisches Institut publizieren Buch über " Die Herren von Wieladingen und die Herren von Stein".

RICKENBACH. Der Förderkreis der Burgruine Wieladingen hat in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg und dem Alemannischen Institut ein neues Buch über "Die Herren von Wieladingen und die Herren von Stein" mit dem Titel "Unter dem Wappen der Fidel" herausgebracht. Am Donnerstag wurde das Werk einem hochkarätigen Publikum im DRK- und Feuerwehrgerätehaus vorgestellt.

Am Anfang des Abends stand das große Stühlerücken. Mehr als 100 Festgäste durfte Georg Keller, Mitbegründer des Förderkreises, begrüßen. Zum Buch: Unter der Leitung von Thomas Zotz vom Historischen Seminar der Universität Freiburg erarbeitete Autor Andre Gutmann ein knapp 600-seitiges Werk, das die Geschichte der Herren von Wieladingen und ihrer Verwandten, der Herren vom Stein, gründlich erhellt. Seit 2008 grub sich Gutmann mit Unterstützung des Alemannischen Instituts Freiburg tief in die Geschichte der Burgherren ein. Mit in die spannende Welt des 13. und 14. Jahrhunderts, zwischen Ministerialität und adliger Herrschaft, tauchte auch Christopher Schmidberger vom Alemannischen Institut ab. Von der gemeinsamen Herkunft der Herren von Wieladingen und der Herren vom Stein, die als "Meier" des Damenstifts Bad Säckingen damals dessen Güterbesitz am Hochrhein, im Breisgau und Aargau verwalteten, zeugt das von beiden Familien verwendete Wappenmotiv der Fidel. Dabei gestaltete sich der allmähliche Übergang beider Familien in den Niederadel, in enger Anbindung an die Kastvögte des Stifts aus dem Haus Habsburg. In seinem Buch legt Gutmann erstmals eine umfassende Untersuchung der Geschichte der beiden Familien vor. Unter anderem beleuchtet er dabei ihre Besitz- und Herrschaftsentwicklung, ihre Genealogie und Verwandschaftsbeziehungen und die vielfältigen Konflikte zu anderen Familien der Ministerialität, des Adels und des Bürgertums, sowie den Klöstern der Region. Dabei wartet das Buch mit einer Reihe neuer Erkenntnisse, auch zur Geschichte des Stifts Säckingen und der Habsburger, auf. Unterstützung fanden die eifrigen Burgenforscher auch bei Bertram Jenisch, Denkmalpfleger beim Regierungspräsidium Freiburg, der das Zusammenspiel aller am Projekt Beteiligten als "Glücksfall für die Denkmalpflege" bezeichnete. Die besonderen Bemühungen des Förderkreises Burgruine Wieladingen, mit Hilfe eines Historikers, Licht in das Dunkel der unzähligen Quellen und Zeitzeugnisse, zu bringen, lobte Landrat Tilman Bollacher als "wichtigen
Beitrag zum Schließen einer echten Lücke". Die Kombination aus ehrenamtlichem Engagement und behördlicher Schützenhilfe zur Erforschung eines "Wahrzeichens der Region" hob Freiherr Jörg von Schönau im Schlusswort hervor.


Südkurier vom 20.4.11

Medaillen für Arbeit am Baudenkmal

Förderkreis Burgruine Wieladingen ehrt drei Handwerker. Andre Gutmann stellt Abhandlung vor

Rickenbach (csi) Zur Hauptversammlung kamen die Mitglieder des Förderkreises Burgruine Wieladingen in Rickenbach zusammen. Historiker Andre Gutmann von der Universität Freiburg stellte seine Abhandlung über die Herren von Wieladingen und Stein vor. Der Vorstand wurde im Amt bestätigt.Nachdem die Burgruine Wieladingen in den Jahren 1984 bis 1996 instand gesetzt wurde, besteht die Aufgabe des 130 Mitglieder umfassenden Förderkreises nun in der Erhaltung des größten Baudenkmals des Hotzenwaldes.

Alljährlich veranstaltet der Förderkreis am 1. Mai ein Grillfest auf der Schlossmatte, das 2010 allerdings in die Halle in Willaringen verlegt werden musste. Auf eine größere Veranstaltung auf der Burg im Sommer verzichtete man und bot stattdessen fünf Führungen an. Im August stürzte eine morsche Weide auf den Weg, Mitglieder des Fördervereins beseitigten den Baum. Kurt Bächle berichtete, dass 2010 rund 1150 Euro an Spenden eingingen.

Historiker Andre Gutmann von der Abteilung für Landesgeschichte an der Universität Freiburg stellte seine im Auftrag des Förderkreises verfasste Abhandlung vor, die im Frühherbst mit dem Titel „Unter dem Wappen der Fidel. Die Herren von Wieladingen und die Herren von Stein zwischen Ministeriabilität und adliger Herrschaft“ erscheinen soll.


BZ vom 20.4.11

Jahrzehntelang im Einsatz für die Burg

Förderkreis der Burgruine Wieladingen zeichnete Maurerpoliere für ihr Engagement aus.

RICKENBACH (csi). Nachdem die Burgruine Wieladingen in den Jahren 1984 - 1996 instand gesetzt wurde, besteht die Aufgabe des inzwischen 130 Mitglieder umfassenden Förderkreis nun in der Pflege und Erhaltung des größten Baudenkmals des Hotzenwaldes. Alljährlich veranstaltet der Verein am 1. Mai ein Grillfest auf der Schlossmatte, das im vergangenen Jahr allerdings im wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser fiel und daher in die Halle in Willaringen verlegt werden musste, wie Vorsitzender Gottfried Nauwerck berichtete. Auf eine größere Veranstaltung auf der Burg im Sommer verzichtete man 2010 und bot statt dessen fünf Führungen abends und in den Schulferien auch vormittags an, die unterschiedlich gut besucht waren. Im August stürzte eine morsche Weide auf den Weg, sehr zur Begeisterung der Kinder, wie Nauwerck schmunzelnd erzählte. Mitglieder des Förderkreises beseitigen den Baum. Kurt Bächle, der neben zahlreichen anderen Aufgaben in der Burgruine auch für das Spendenkässle zuständig ist, berichtete, dass im 2010 rund 1150 Euro eingingen.

Historiker Andre Gutmann von der Abteilung für Landesgeschichte an der Universität Freiburg stellte seine im Auftrag des Förderkreises verfasste Abhandlung vor, die im Frühherbst mit dem Titel "Unter dem Wappen der Fidel. Die Herren von Wieladingen und die Herren von Stein zwischen Ministeriabilität und adliger Herrschaft" erscheinen soll.

Die Vorstandsmitglieder – Gottfried Nauwerck (Vorsitzender), Johann Lauber (Stellvertreter), Josef Müller (Kassierer), Susanne Butz (Schriftführerin) sowie die Beisitzer Heinz-Jörg Küspert und Kurt Bächle – wurden für drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Die Vorsitzenden der Ortsgruppen des Schwarzwaldvereins Bad Säckingen (Ingrid Bär), Murg (Albin Greiner) und Rickenbach (Leo Weiß) sind kraft Amtes Beisitzer im Vorstand des Förderkreises.

Eine besondere Ehrung wurde Hans Bubke, Horst Gantert und Herbert Oeschger zuteil. Die Maurerpoliere erhielten für ihre Arbeiten an der Burgruine in der Jahren 1984 bis 1996 die Verdienstmedaille der Burgruine und eine Urkunde. "Sie haben mustergültig geschafft, um das größte Baudenkmal des Hotzenwaldes zu erhalten", lobte Georg Keller, Altbürgermeister von Rickenbach und Gründungsvorsitzender des Förderkreises.


BZ vom 20.4.11

Lauter Freunde alter Burgen und Baudenkmäler

Der Landesverband Deutsche Burgenvereinigung tagte in Bad Säckingen und besichtigte unter anderem die Burgruine Wieladingen.

BAD SÄCKINGEN. Nach 36 Jahren tagte der Landesverband "Deutsche Burgenvereinigung" erstmals wieder am Hochrhein: Die Mitglieder des Landesverbandes Baden-Württemberg trafen sich in der Orangerie des Schlosses in Bad Säckingen. Begrüßt wurden sie von Bürgermeisterstellvertreter Wolfgang Lücker.

An der Tagung nahmen rund zwei Dutzend Mitglieder teil, die Leitung hatte der Erste Vorsitzende, Thomas Leiprecht aus Heidelberg. Sitz des deutschen Dachverbandes ist die Marksburg am Rhein, Sitz des Landesverbandes ist Schloss Ingersheim im Landkreis Ludwigsburg. Zu Beginn sagte der Vorsitzende: "Was mich bedrückt, ist die Tatsache, dass das Interesse für Geschichte und alte Baudenkmäler erst im Laufe des Lebens erwacht und im Alter wächst." Nach drei Abgängen im vergangenen Jahr zählt der Landesverband 308 Mitglieder. Ziel des Vereins ist, das Interesse für profane Baudenkmäler wach zu halten und sich für den Erhalt und die Pflege einzusetzen. "Wir sind kein Verein der Burgherren, nur sieben Prozent unserer Mitglieder sind auch Besitzer historischer Immobilien", sagte Leiprecht. "Unsere Mitglieder kommen aus allen Bevölkerungsschichten."

Bei den Wahlen wurde das bisherige Vorstandsteam in seinen Ämtern bestätigt. Den Vorschlag, einen kleinen Mitgliedsbeitrag einzuführen, lehnte Leiprecht ab. "Wir kommen mit unseren Mitteln, die sich vorwiegend aus Spenden und Zuschüssen rekrutieren, gerade so hin und das soll auch so bleiben, der Verein will keinen Gewinn machen."

Zum Jahresprogramm gehörten Exkursionen, Fachseminare und Kolloquien. Der Schwerpunkt des Stauferjahres 2011 liegt bei den regionalen Kaiserpfalzen in Kaiserslautern, Seligenstadt und Bad Wimpfen. Ergänzt wird die Arbeit des Landesverbandes, der sich als älteste überregionale Bürgerinitiative für den profanen Denkmalschutz versteht, durch die örtlichen Burgen- und Fördervereine.

So kam die Tagung in Bad Säckingen auf Initiative des Bad Säckinger Historikers Dr. Gottfried Nauwerck zustande, der auch im "Förderverein Burgruine Wieladingen" mitarbeitet. Nauwerck stellte auch das Rahmenprogramm für die Veranstaltung zusammen. Dieses beinhaltete eine Altstadtführung und einen Besuch des Trompeterschlosses. Am zweiten Tag wurden die Burgruine Wieladingen, das Alte und das Neue Schloss in Wehr, das Schloss Beuggen und die ehemalige Burg Stein auf der Rheininsel Rheinfelden besichtigt.


BZ vom 14.4.11

Schuften an der Burgruine

Gestern stand der Frühjahrsputz an dem alten Gemäuer in Wieladingen an.

RICKENBACH-WIELADINGEN. Alljährlich kümmert sich Burgenwart Kurt Bächle mit seinen Helfern vor dem 1. Mai um einen Frühlingsputz auf der Burgruine Wieladingen. Dieses Jahr wurde noch genauer hingeschaut und es wurden zudem anstehende Sicherungs- und Instandhaltungsarbeiten angepackt – am Sonntag wird hochkarätiger Besuch erwartet.

Dann steht die in den letzten Jahrzehnten mit großem Einsatz von ehrenamtlichen Helfern sanierte Burgruine im Mittelpunkt einer Exkursion der baden-württembergischen Landesgruppe der Deutschen Burgenvereinigung. Auf Einladung des Förderkreisvorsitzenden Gottfried Nauwerck kommen etwa 30 Burgenfreunde zu ihrer Jahrestagung nach Bad Säckingen. Zum Beiprogramm gehört die sachkundige Begutachtung der Arbeit des Förderkreises auf der Burg. Gegen 9.30 Uhr beginnt die vom Vorsitzenden übernommene Führung, zu der aber auch andere Interessenten willkommen sind. Wer zudem die weiteren Exkursionsetappen in Richtung Wehr, Beuggen und Rheinfelden mitmachen will, sollte sich vorher beim Förderkreis unter der Rufnummer 07761-1895 anmelden. Dann kann er gegen einen Beteiligungsbeitrag im Bus mitfahren.

Arbeiten dienen der Sicherheit und der Attraktivität des Gebäudes

Das schon zur älteren Generation zählende Arbeitsteam – bestehend aus den Ehepaaren Gottfried und Ursula Nauwerck, Kurt und Marianne Bächle sowie Johann Lauber – schleppte gestern Vormittag unter anderem zahlreiche Eimer mit Kies über den schwierigen Zugangsweg von der Schloßmatte zur Burg, um Mulden auf Wegen und im Burginnenhof einzuebnen. In diesen Stellen sammelt sich oft Wasser, was für Rutschgefahr sorgt. Einen Kubikmeter Kies hatten zuvor Bauhofmitarbeiter der Gemeinde Rickenbach zur Schloßmatte gebracht.

Außerdem wurden für die Wegesicherung die meist schräg stehenden Natursteinstufen der steilen Pfade von Erde und Verwurzelungen befreit, bevor sie dann noch mit dem Besen blank gefegt wurden. Unter dem Gefahrengesichtspunkt war schließlich noch ein umgestürzter Baum, der teilweise hoch über einem Pfad ragte, zu entfernen. Die Motorsäge leistete ferner gute Dienste bei der Auslichtung eines im Burg-Eingangsbereich zugewachsenen Kopf-Felsen. Nachdem dort die Pflanzen entfernt waren, eröffnete sich gleich ein attraktiverer Blick auf den hohen Bergfried.

Eine nicht einfache Arbeit stand in diesem Jahr noch am hoch aufragenden Seitengemäuer an. An schwer erreichbaren Stellen hatten sich in Nischen Jungbäume angesiedelt, deren Wurzeln dem Mauerwerk zu Leibe rücken. Weil dies langfristig die Substanz bedroht, wurden die Schösslinge von der Mauerkrone via Gießkanne mit einem erlaubten Mittel begossen. Dies zersetzt die Pflanze nach und nach bis in den Wurzelbereich. Nicht beseitigt wurden die in Mauerritzen wachsenden Gräser. Mit der Reinigungsaktion 2011 wurde übrigens noch eine Altlast der frühen Sanierungszeit entfernt. Sie bestand vor allem aus Kunststoff-Folien, die mit Sanierungsmaterial auf die Burg gebracht wurden.


BZ vom 13.4.11

Freunde alter Burgen tagen und schauen

Der Förderkreis zur Rettung der Burgruine Wieladingen ist Gastgeber der Burgenvereinigung.

BAD SÄCKINGEN/RICKENBACH (am). Die baden-württembergische Landesgruppe der Deutschen Burgenvereinigung kommt erstmals zu einer Tagung mit Exkursionsfahrt nach Bad Säckingen. Zum zweitägigen Treffen am 16. und 17. April gehören die Hauptversammlung der Landesgruppe in der Orangerie des Trompeterschlosses, eine Altstadtführung am Samstag sowie eine Burgenbesichtigung im Hotzenwald am Sonntag.

Wie Gottfried Nauwerck, der in Bad Säckingen wohnende Vorsitzende des Förderkreises zur Rettung der Burgruine Wieladingen, informierte, werden am Sonntag auch historische Anlagen in Wehr sowie das Schloss Beuggen und die ehemalige Burg Stein auf der Rheininsel bei Rheinfelden besichtigt.

Die Deutsche Burgenvereinigung setzt sich seit mehr als 100 Jahren für die Erhaltung von historischen Wehr- und Wohnbauten ein. Zum Treffen am Hochrhein werden rund 30 mit einem Bus anreisende Teilnehmer erwartet.

Für Gottfried Nauwerck, der auch im Schwarzwaldvereinsvorstand aktiv ist, bedeutet der Besuch der Gäste eine gute Werbung für die Region mit ihren Ausflugszielen. Der Förderkreis zum Erhalt der Wieladinger Burg, zu dem auch zahlreiche Mitglieder aus der Trompeterstadt gehören, ist als Gastgeber des Treffens selbst Mitglied der Landesgruppe der Burgenvereinigung. Die Annahme der eigenen Offerte, eine Tagung auch mal in den südlichsten Zipfel des Landes zu verlegen, betrachtet Gottfried Nauwerck als eine Auszeichnung und als Möglichkeit, das Ergebnis des jahrzehntelangen Engagements um den Erhalt des Baudenkmals im Murgtal vorzeigen zu können.


Südkurier vom 26.4.10

Geschichte über die Burgruine Wieladingen

Schon bald wird die Geschichte über die Burgruine Wieladingen in einem Buch nachzulesen sein. Historiker André Gutmann von der Universität Freiburg, der das Buch im Auftrag des Förderkreises der Burgruine Wieladingen schreibt, stellte seine bisherigen Ergebnisse am Freitagabend bei der Hauptversammlung des Vereins im „Engel“ in Rickenbach vor. André Gutmann und der Journalist Wolfgang Adam wurden für ihre besonderen Dienste geehrt. Am 1. Mai lädt der Verein wieder zu seinem traditionellen Maihock auf die Burgruine ein.

(dj) Bereits vor zwei Jahren begann André Gutmann, der an der Universität Freiburg in der Abteilung Landesgeschichte arbeitet, mit der Forschungsarbeit über die Burgruine Wieladingen. Am Freitag stellte er seine bisherigen Ergebnisse der Forschungen vor. Wann genau das Buch, mit dessen Rohfassung Gutmann Ende Juni rechnet, erscheinen wird, ist noch nicht klar. „Ich hoffe, dieses Jahr noch“, äußerte sich Gottfried Nauwerck, Vorsitzender des Vereins, dazu.

Neben der Vorstellung der Ergebnisse über die Forschungen der Burgruine stand bei der Hauptversammlung auch der Rückblick auf das vergangene Jahr auf der Tagesordnung. Dabei wurde wieder auf den traditionellen Maihock auf der Burgruine zurückgeblickt, der auch im vergangenen Jahr wieder zahlreiche Besucher angelockt hatte. „Die Veranstaltung am 1. Mai ist für uns die einzige und eine damit wichtige Veranstaltung im Verein“, so Nauwerck zum Maihock, zu dem der Förderkreis auch dieses Jahr wieder einlädt. Neben dem alljährlichen Fest hatte der Verein im vergangenen Jahr anlässlich des 25-jährigen Vereinsjubiläums auch zu einer Theateraufführung auf die Burgruine eingeladen.

Für dieses Jahr ist jedoch keine Großveranstaltung auf der Burgruine geplant. Allerdings sollen im Sommer Führungen angeboten werden, bei denen Interessantes rund um die Burgruine und deren Geschichte zu erfahren sein wird.

Bezüglich der derzeitigen Situation auf der Burgruine informierte Nauwerck, dass auf der Lagerhütte der Schlossmatte auf der Firstlinie eine Kupferblechabdeckung angebracht wurde. „Das schützt vor Feuchtigkeit und Moosbefall“, so der Vorsitzender. Gespendet wurde die Abdeckung von der Firma Werner Schlachter aus Wickartsmühle.

Daneben wurde auch über den erfreulichen Vereinszuwachs von drei Mitgliedern berichtet. Damit zählt der Verein derzeit 132 Mitglieder. Um sich weiter nach außen zu präsentieren, wurde im vergangen Sommer die Homepage des Vereins freigeschaltet.

Für besondere Dienste wurden Historiker André Gutmann und Journalist Wolfgang Adam mit einer Urkunde und der Ehrenmedaille Burgruine Wieladingen geehrt. „Was sie bislang geleistet haben, ist schon eine Ehrung wert“, dankte Nauwerck dem Historiker. Adam, der mehr als zwei Jahrzehnte über den Verein berichtet hatte, dankte er für sein besonderes Engagement bei der Berichterstattung.


BZ vom 7.7.2009

Ein besonderes Kulturangebot als Dank

RICKENBACH-WIELADINGEN (am). Ob die Wieladinger Burgherren einst einem Theaterensemble im Burginnenhof applaudieren konnten, ist ungewiss. Sicher ist indes das Theatervergnügen auf der Burgruine am kommenden Sonntag mit dem Freien Theater "Tempus fugit" aus Lörrach. Ab 16 Uhr spielt im unteren Innenhof die professionell geführte Schauspielschülergruppe den Molière-Klassiker "Der eingebildete Kranke".

Der Förderkreis zur Rettung der Burgruine Wieladingen hat in seinem Jubiläumsjahr diese Burgpremiere ermöglicht. Für den seit 25 Jahren bestehenden Verein ist das Kulturangebot auch ein Dank für die Treue von Mitgliedern und für die Bevölkerung, die den Erhalt des Baudenkmals unterstützten. Unter der Regie von Vaclav Spirit hat die ambitionierte Truppe die amüsante Sittenkomödie bereits an verschiedenen Orten mit Erfolg aufgeführt. Am Sonntag stimmt ab 15.30 Uhr zunächst ein Trompeter-Duo auf das Stück ein, in dem es um den Sieg der Liebe gegenüber dem ökonomischen Denken eines ständig von teuren Ärzten umgebenen, eingebildeten Kranken geht. Die Gruppe freut sich bereits darauf, die Handlung aus dem 17. Jahrhundert in dem noch viel älteren Ambiente der Burgruine inszenieren zu können.

Mitgebracht wird für das Jubiläumsevent die eigene Bühne, deren Bauteile die Männer der Feuerwehr von Willaringen am Freitagabend von der Schloßmatte über unwegsames Gelände in die Burganlage tragen. Die Feuerwehr hat dem Burgenverein auch in den ersten Sanierungsjahren mit Arbeitseinsätzen und technischen Diensten geholfen. Nach Abschluss der Burgsanierung widmete sich der Förderkreis dann stärker kulturellen Aufgaben.

Für die erstmalige Theateraufführung wird die Bühne auf dem Rasen im südlichsten Teil der Anlage aufgebaut. Die Zuschauer können von zwei Burghof-Ebenen auf das Geschehen blicken. Einen Kartenvorverkauf gab es nicht, somit ist ein frühzeitiger Besuch ratsam. Den Autofahrern empfiehlt der Förderkreis, die Fahrzeuge auf der Landstraße L 152 im Bereich des Parkplatzes oberhalb der Schloßmatte abzustellen. Bei schlechten Wetter wird das Theater kurzfristig in den nicht weit entfernten Gemeindesaal von Harpolingen verlegt. Einen Regenschirm sollte man dennoch mitnehmen, da die Open-Air-erprobten Schauspieler auch bei Nieselregen oder nur vereinzelten Schauern ihre Aufgabe im Freien vollenden wollen.


BZ vom 3.7.2009

Die Burg ist zum Hobby geworden

RICKENBACH-WIELADINGEN. Vor 25 Jahren erlebte das über Jahrhunderte dem Verfall ausgesetzte Gemäuer der Burganlage von Wieladingen eine Wende zum Guten. Zahlreiche geschichtsbewusste und mutige Bürger aus dem Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft Bad Säckingen verhinderten den weiteren Zerfall des Baudenkmals mit der Gründung eines Fördervereins. Zu den ersten Aktiven gehörten auch
Kurt und Marianne Bächle aus Murg.
Die dringendsten Sanierungsaufgaben sind zwar erledigt. Kurt und Marianne Bächle aus Murg sind aber dennoch häufig auf dem Burg-Gelände anzutreffen. Für das Ehepaar ist die Betreuung der Anlage längst zu einem Hobby geworden. In dieser Woche stand für die Vorbereitung auf das Theaterspiel mit einem Lörracher Ensemble zum Jubiläum des Fördervereins unter anderem das Mähen des Rasens auf dem oberen und unteren Burghof an. Dabei wurde kein einziger Liter Benzin verbraucht, dafür aber jede Menge Schweiß beim Umgang mit dem umweltfreundlichen Handrasenmäher vergossen.

Zu den immer wiederkehrenden Arbeiten gehört außerdem das Sauberhalten der über das ganze Jahr von vielen Menschen besuchten Burgruine und auch das Zurückschneiden von Pflanzen in Gemäuerteilen, deren Wurzelwerk auf Dauer eine Sprengkraft entfalten und damit Schaden an der Bausubstanz anrichten können. Wenn es dabei in tiefer gelegene Bereiche wie der ehemaligen Zisterne über dem steil abfallenden Murgtalhang geht, seilt sich Kurt Bächle schon mal mit Hilfe seiner Frau aus Sicherheitsgründen an.

Das handwerkliche Geschick von Kurt Bächle, der vom Förderkreis schon für seine Verdienste ausgezeichnet wurde, hat dem Förderkreis im vergangenen Vierteljahrhundert viel Geld gespart. Etwa, wenn Zugangswege im zerklüfteten Gelände gesichert werden mussten. Wenn in sturm- und schneereichen Wintern umgestürzte Bäume oder von Nässe losgelöste Felsen die Metallgeländer an Zugangswegen beschädigten, fuhr Kurt Bächle so früh wie möglich zur Burg, um die Gefahren zu beseitigen. Auf das Ehepaar Bächle ist zudem immer Verlass, wenn beim Förderkreis Arbeitseinsätze, beispielsweise bei der Bewirtung oder für Burgführungen, anstanden. Viele der durch Witterungseinflüsse jährlich anfallenden Arbeiten erledigt Kurt Bächle übrigens unaufgefordert. Für ihr außergewöhnliches Engagement haben die Bächles einen ganz einfachen, unspektakulären Grund: "Wir freuen uns mit, wenn sich die vielen Besucher bei der Begehung der Burg sicher und wohl fühlen." Für die Gäste besorgte Kurt Bächle deshalb sofort einen neuen Grill, als die alte Anlage von Unbekannten demontiert wurde.

Der Förderkreis profitiert außerdem immer wieder von dem Zeitaufwand, den er für das Sammeln von alten Dokumenten über die Burg betreibt. Beim Bummel über Flohmärkte ist das Ehepaar in Sachen alter Bilder und Postkarten von der Anlage oft fündig geworden. In dem mittlerweile stattlichen eigenen Archiv befinden sich darüber hinaus auch viele Erinnerungen an andere, heimatgeschichtlich interessante Anlagen der Region.