Literatur:
 

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  • Gutmann, Andre: Unter dem Wappen der Fidel
    Die Herren von Wieladingen und die Herren vom Stein zwischen Ministerialität und adliger Herrschaft
    FORSCHUNGEN ZUR OBERRHEINISCHEN LANDESGESCHICHTE BAND LV
    Freiburg 2011, Verlag Karl Alber, ISBN 978-3-495-49955-9
  • Schwoerbel, Aenne: Die Burgruine Wieladingen bei Rickenbach im Hotzenwald / Aenne Schwoerbel.
    Landesdenkmalamt Baden-Württemberg. Stuttgart : Theiss 1998
    (Materialhefte zur Archäologie in Baden-Württemberg ; H. 47) ISBN 3-8062-1428-X
  • Schwoerbel, Aenne: Die Burgruine Wieladingen bei Rickenbach im Hotzenwald. Bad Säckingen : 1998
    Herausgegeben vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg und
    dem Förderkreis zur Rettung der Burgruine Wieladingen e.V.
  • Keller, Georg: 10 Jahre Förderkreis zur Rettung der Burgruine
    Wieladingen e.V. Rickenbach 1994
  • Becker, H.; Huber, H. u.a.: Rickenbach - Geschichte der Einung, des Kirchspiels und der Gemeinde. Konstanz : 1985  ISBN 3-87799-061-4 (S. 58 ff)
  • Metz, Rudolf: Geologische Landeskunde des Hotzenwalds.
    Lahr 1980  ISBN Nr. 3-7946-0174-2 (u.a. S. 754 ff)
  • Eidg. Landestopographie: Burgenkarte der Schweiz, Blatt 1
    Wabern, 1976
    (S. 96)
Literatur mit Erwähnung der Burg:
  • Baedeker, Karl: Handbuch für Reisende: Schwarzwald - Odenwald - Bodensee. Leipzig 1921
    S. 211: "In dem schönen Felsental der Murg führt eine Straße aufwärts (Kraftomnibus bis Herrischried), 18 km, 2 mal tägl. in 1 1/2 St.) durch den Hotzenwald. Die Bewohner dieses Berglandes der ehem. Grafschaft Hauenstein, die das Gebiet zwischen Rhein, Wehra und Schlücht umfaßte, haben sich in Sitten, Bauart der Höfe usw. noch mancherlei Eigentümlichkeiten bewahrt; die alte Tracht ist jedoch fast ganz verschwunden. - Nach 1 1/4 St.  (von Murg)  l. die Lochmühle (435m); 7 Min. weiter führt l. ein Pfad zur Ruine Wieladingen (Harpolinger Schloß; 570m) hinauf...
  • Pohle, Karl-Heinz, (Hrsg.): Hotzenwald. Freiburg 1988
    ISBN 3-7930-0524-0  (S. 84f; 169)
  • Stadt Freiburg im Breisgau, Augustinermuseum (Hrsg.):
    Badische Burgen aus romatischer Sicht. Freiburg 1993 (S. 43-48 & S. 154/155)
    Enthält den Aufsatz von Aenne Schwoerbel "Von romantischer Schwärmerei zu einer modernen Denkmalpflege - Die Burgruine Wiueladingen im Südschwarzwald" sowie die Abbildungen "Wieladingen vor 1829" von Maximilian von Ring (1799-1873) sowie "Wieladingen/Murgtal, 1888" von Emil Lugo (1840-1902) Kat.-Nr.: 86 und 87
  • Landspurg, Adolphe: Orte der Kraft: Schwarzwald und Vogesen. Straßburg 1994 ISBN Nr. 2-7165-0316-8 (S. 67)
    Landspurg führt die Burgruine Wieladingen als einzigen "Ort der Kraft" in der Region Bad Säckingen an. Er bezieht sich auf eine angebliche "Legende" des Hans zur Gige (Geigenhans).
  • Heim, Ines: Die schwarzen Führer - Schwarzwald. Freiburg 1996
    ISBN Nr. 3-89102-120-8 (S. 156 ff)
    Hier wird die Burgruine Wieladingen fälschlicherweise dem Landkreis Lörrach zugeordnet. Eingegangen wird auf das Wappen der Wieladinger, die Sage des Ritters 'Hans zur Gige'  und eine weitere, mit dem angeblich letzten Bewohner der Burg verbundenen Sage.